Verständlich erklärt – Vorteile, Stile, Videos

Yoga für Anfänger – dein Überblick

Als Yoga Neuling ist es gar nicht so einfach, sich einen Überblick zu verschaffen. Warum solltest du überhaupt mit Yoga anfangen? Welches Yoga ist am besten für Anfänger? Welcher Yoga-Stil passt eigentlich zu dir? Und wann solltest du Yoga besser nicht machen?

Auf dieser Seite wirst du einen kleinen aber feinen Überblick über Yoga für Anfänger finden.

Yoga für Anfänger| Verständlich erklärt | Vorteile, Stile, Videos

Geist oder Körper? Yoga bedient beides!

Yoga ist eine aus Indien stammende philosophische Lehre. Bekannt dürfte sein, dass sie eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen umfasst. Und dass es viele verschiedene Arten gibt, die ganz oft sogar eine ganz eigene Philosophie und Praxis haben.

Einige meditative Yoga-Stile haben ihren Schwerpunkt in der geistigen Konzentration. Andere wiederum fokussieren sich mehr auf Körperhaltungen und Positionen. Und wiederum die meisten beinhalten Atemübungen.

Warum mit Yoga anfangen?

Die fünf Grundsätze des Yoga

1. Körperliche Übungen (Asanas)
2. Atmung (Pranayama)
3. Entspannung (Savasana)
4. Ernährung (oft vegetarisch)
5. Positives Denken und Meditation

Warum mit Yoga anfangen?

Die meisten assoziieren mit Yoga eine Reihe körperlicher Übungen mit abenteuerlichen Namen. Das ist auch so. Aber eben nicht nur.

Der menschliche Körper durchlebt zwischen Geburt und Tod verschiedene Phasen von Wachstum, Veränderung und Verfall. Während die meisten Menschen diesen Umstand einfach so hinnehmen, haben Yogis eine andere Sicht auf die Dinge. Sie sind nämlich überzeugt, dass wir nicht nur geboren werden, um Kummer und Leid, Krankheit und Tod zu erfahren. Denn schließlich gibt es einen höheren Sinn im Leben.

Um diesen Lebenssinn zu erforschen, brauchen wir sowohl eine starke Urteilskraft als auch einen starken Willen. Und diese wiederum können sich nur aus einem gesunden Körper und Geist ergeben.

Also entwickelten die alten Weisen ein System, das den Prozess des Zerfalls aufhält und die geistigen und körperlichen Funktionen erhält. Mit Yoga wurde schließlich ein einfaches und natürliches System geschaffen, das aus fünf Grundsätzen besteht.

Welche 5 Gründe sprechen für Yoga?

Jedem dürfte klar sein, dass sich Bewegung und Achtsamkeit immer positiv auf die Gesundheit auswirken. Und ich will auch gar nicht mit den vielen positiven Effekte von Yoga langweilen. Aber ich muss einfach.

#1 Yoga macht glücklich

Yoga verhilft dir nachweislich zu mehr Entspannung und Gelassenheit. Es lässt die Energie im Körper fließen und versorgt ihn mit frischem Sauerstoff, was wiederum die Herzrate verlangsamt. Die Lunge wird besser durchblutet und der Blutdruck senkt sich. Die tiefe Atmung baut Stresshormone ab und du kannst dich viel besser konzentrieren. In Kombination mit Meditation und Atmung kannst du sogar Angstzustände oder Depressionen in den Griff bekommen. Regelmäßig geübt wird Yoga dir jede Menge Halt im Leben geben.

#2 Yoga lässt dich gut aussehen

Natürlich gibt es Yoga-Stile, die deine Muskeln dehnen und dich so in die absolute Tiefenentspannung auf deiner Matte entgleiten lassen. Herrlich! Darüber hinaus gibt es aber viele herausfordernde Stile, die dich in einer Yoga-Stunde so richtig schön an den Rand deiner körperlichen Grenze bringen. Wenn du es darauf anlegst, ein paar Kilos loszuwerden, solltest du kraftvolles Hatha, Vinyasa oder Bikram ausprobieren. Für alle Yoga-Arten gilt: Du trainierst immer deinen gesamten Körper, aktivierst dein Herz-Kreislaufsystem und dehnst deine Muskeln. Das Ergebnis wirst du immer auch im Spiegel sehen.

#3 Yoga macht selbstbewusst

Einen gut definierten Körper zu haben, gelassen und tiefenentspannt sein und einen gesunden Lebensstil zu haben, wird dich einfach selbstbewusster machen. Insgesamt wirst du viel achtsamer mit dir, deinen Mitmenschen und deiner Umwelt umgehen. Wenn du weniger Ängste hast und deine Körperhaltung verbesserst, wird dein Selbstbewusstsein auch anderen kaum verborgen bleiben.

#4 Yoga kannst du immer machen

Einer der wesentlichen Vorteile von Yoga ist, dass du wenig benötigst, um es zu praktizieren: Du kannst es Zuhause, am Strand, im Wald, im Urlaub, allein, in der Gruppe – sogar im Büro auf einem Stuhl machen. Und selbst wenn du körperlich eingeschränkt bist, gibt es Übungen und Hilfsmittel, die dir helfen, wieder schnell auf die Beine zu kommen. Und es muss auch nicht immer gleich eine ganze Stunde sein. Selbst zehn Minuten auf der Matte machen den Unterschied, versprochen!

#5 Yoga wird dein Leben verlängern

Yogis achten auf ihren Körper und ihre Gesundheit. Sie sind innerlich ausgeglichen und konzentrieren sich auf die wirklich wichtigen Inhalte im Leben. Langfristig hat das natürlich Auswirkungen auf die Gesundheit. Regelmäßig ausgeführt profitiert dein gesamter Körper: Die Verdauung verbessert sich, die Organe werden besser durchblutet und du kannst viel besser schlafen.

5 Gründe für Yoga
Welches Yoga ist am besten für Anfänger?

Welches Yoga ist am besten für Anfänger?

Als absoluter Yoga-Neuling kann ich dir folgende Arten ans Herz legen:

Hatha Yoga: Für alle, die Yoga einfach mal ausprobieren möchten, ist Hatha perfekt. So kannst du ganz entspannt die Grundlagen und Asanas (Übungen) kennenlernen. Wenn du in einem Studio Yoga machst und es keine zusätzliche Bezeichnung zum Stil gibt, ist es meist immer Hatha Yoga.

Iyengar Yoga: Auch gutes Yoga für Anfänger! Iyengar arbeitet jedoch mit allerlei Hilfsmitteln wie Yoga-Blöcken, Kissen, Gurten oder von der Decke hängenden Seilen. Deshalb kannst du diese Yoga-Art auch gut machen, wenn du körperlich (noch) eingeschränkt bist – aber dann bitte immer mit einem erfahrenen Lehrer. Außerdem verzichtet es komplett auf Sonnengrüße und Flows. Es ist also Yoga in einer sehr puren Form.

Yin Yoga: Wenn du es sehr ruhig und sanft magst, bist du mit Yin Yoga gut beraten. Alle Asanas und Übungen werden sitzend oder liegend absolviert. Dadurch, dass du sie über mehrere Minuten hältst, dehnst und stretcht du deine tiefer liegende Muskulatur. Vor allem abends praktiziert schlummerst du danach wie ein Baby.

Die bekanntesten Yoga-Stile

Wenn du wissen willst, was Hatha Yoga ist, wirst du hier fündig!

Hatha Yoga

Hatha zählt zu der beliebtesten und im Westen bekanntesten Form des Yoga. Wenn du erstmalig mit Yoga in Berührung kommst, ist Hatha dein Yoga für Anfänger.

Wenn du wissen willst, was Ashtanga Yoga ist, wirst du hier fündig!

Ashtanga Yoga

Beim Ashtanga sind alle Übungen in Reihenfolge und Ausführung fest vorgegeben. Dieser Stil gehört zu den schweißtreibendsten und herausforderndsten.
Wenn du wissen willst, was Vinyasa Yoga ist, wirst du hier fündig!

Vinyasa Yoga

Beim Vinyasa Yoga stellst du klassische Asanas zu immer neuen, kreativen Bewegungsabfolgen zusammen. So entsteht ein richtiger Yoga-Flow.

Wenn du wissen willst, was Iyengar Yoga ist, wirst du hier fündig!

Iyengar Yoga

Iyengar ist eine Form des Hatha – allerdings mit ausgeprägtem Fokus auf Präzision und exakter Ausführung. Die Übungen reichen von sehr einfach bis komplex.
Behalte den Überblick und erfasse auf einen Blick, welcher Yoga-Stil für dich geeignet sein könnte.

Welcher Yoga-Stil passt am besten zu dir?

Hatha, Bikram, Vinyasa – das könnten auch wohlklingende, exotische Frauennamen sein. Allerdings handelt es sich um Yoga-Arten und ihre ganz verschiedenen Stilrichtungen und Ausprägungen.

Bei der Vielzahl an Stilen kannst du schnell den Überblick verlieren. Und auch wenn es sich „nur“ um Yoga handelt, gibt es trotzdem manchmal sehr große, manchmal nur sehr kleine Unterschiede zwischen den einzelnen Stilen.

Zur besseren Orientierung kommt hier der Überblick

Als erstes fangen wir am besten mit den absoluten Beginnern an.

Hatha Yoga: Um Yoga einfach mal auszuprobieren und reinzuspüren, ist Hatha perfekt. Hauptsächlich weil du die Grundlagen auf ruhige und langsame Weise kennenlernst.

Iyengar Yoga: Auch super für Yoga-Anfänger! Iyengar arbeitet jedoch mit allerlei Hilfsmitteln wie Yoga-Blöcken, Kissen, Gurten oder von der Decke hängenden Seilen. Deshalb kannst du diese Yoga-Art auch gut machen, wenn du körperlich (noch) eingeschränkt bist – aber dann bitte immer mit einem erfahrenen Lehrer.

Yin Yoga: Für alle, die es besonders ruhig und relaxed mögen, ist Yin der Wahnsinn. Die Übungen werden im Sitzen oder Liegen absolviert und über mehrere Minuten gehalten. Mit anderen Worten: Dehnen und Stretchen deluxe.

Jetzt wird es ein bisschen anspruchsvoller. Im Gegensatz zu den oben genannten Stilen richten sich folgende eher an Fortgeschrittene(re).

Vinyasa Yoga: Weil die einzelnen Yoga-Haltungen zu immer wieder neuen kreativen Bewegungsabfolgen zusammengestellt werden, entsteht ein Flow, bei dem der Atem den Bewegungen folgen sollte. Am besten kommst du hier gut mit, wenn du schon einzelne Stellungen kennst und du dir keine großen Gedanken machen musst, was nochmal Chaturanga war.

Ashtanga Yoga: Die Abfolge der einzelnen Haltungen und Asanas ist immer die Gleiche! Einerseits macht es das einfacher, weil du schneller deinen Kopf ausschalten kannst. Andererseits sind die Übungen jedoch ziemlich anspruchsvoll und manchem eventuell auch zu monoton.

Bikram Yoga: Auch hier ist die Abfolge festgelegt. Im Gegensatz zu Ashtanga werden die Sequenzen allerdings in einem heißen Raum (ca. 40° C) praktiziert.

Und abschließend noch zwei Stilrichtungen, die sehr spirituell sind.

Jivamukti Yoga: Wird hauptsächlich als Lebensphilosophie verstanden mit kraftvollen Übungen, Meditationen, Mantren und yogischen Lehren. Perfekt auch für alle, die sich gern vegetarisch/vegan ernähren.

Kundalini Yoga: Ebenfalls mit yogischen Lehren. Charakteristisch ist, dass die Lehrer meist weiße Kleidung und einen Turban tragen, um die Energien besser zu kanalisieren.

Die besten kostenlosen Yoga-Videos

Yoga-Videos für Anfänger

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Ob gegen Verspannungen, für einen sanften Start in den Tag oder abends zum Runterkommen.

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Diese 5 Fehler solltest du als Anfänger beim Yoga unbedingt vermeiden

#1 Die falsche Kleidung

Beim Yoga sollte es so bequem wie möglich sein. Nichts stört so sehr wie Stoff, der nicht flexibel genug ist, um die ganzen Haltungen und Drehungen mitzumachen. Das gilt sowohl für das Ober- als auch das Unterteil.

Selbst eine weite Baumwollhose kann hinderlich sein, wenn du eine Abfolge aus verschiedenen Asanas ausführst und vom Stand in die Vorbeuge, in den Ausfallschritt und zurück in den Stand wechselst. Achte also darauf, dass deine Hose genug Stretchanteil hat.

Das Oberteil sollte ebenfalls einen Stretchanteil haben und wenn ich dir noch einen weiteren Tipp geben darf: am besten liegt es eng an. Wenn dein Top weiter ist, wirst du spätestens beim herabschauenden Hund tief in deinen Ausschnitt gucken und es nach dem Auftauchen wieder an die richtige Position bringen müssen.

Je weniger du dich beim Yoga über deine Klamotten ärgern musst, desto konzentrierter kannst du die Übungen machen.

#2 Vorher essen

Es dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass ein voller Magen nicht gerne Sport macht. Auch wenn Yoga sehr ruhig sein kann, wirst du spätestens bei Drehungen deines Oberkörpers merken, wie unangenehm es ist, wenn der Bauch voll ist. Also iss am besten zwei Stunden vor deiner Yoga-Praxis nichts mehr bzw. nur etwas sehr leichtes wie eine Banane.

#3 Auf andere konzentrieren

Yoga ist in erster Linie du und dein Körper. Dein Körper ist individuell und deine Befindlichkeiten sowieso. Aufgrund deiner eigenen Anatomie und Praxiserfahrungen wirst du immer anders reagieren als andere.

Und ja, es wird immer jemanden geben, der flexibler ist und ja, jemand anderes wird ausdauernder sein. Doch darum geht es nicht. Wenn du dich schon vergleichen möchtest, dann nimm als Referenz eine ältere Version deiner selbst. Du kannst den Baum mittlerweile länger halten ohne zu wackeln als noch vor einem Monat? Du kannst in der Vorbeuge mit deinen Fingerspitzen deine Zehen berühren, was vor acht Wochen noch undenkbar gewesen wäre? Glückwunsch!

Es geht um dich, sonst niemanden! Also bleibe während der Zeit der Yoga-Praxis im Universum deiner eigenen Yoga-Matte.

#4 Deine Grenzen nicht akzeptieren

Es wird Tage geben, da würdest du am liebsten eine Stunde mit Savasana (Totenstellung) zubringen wollen. Diese Tage habe ich auch. Letzte Woche hast du dich noch gefühlt, als könntest du selbst Yoga unterrichten. Und heute kommst du kaum in die Krieger-Stellung? Völlig ok.

Akzeptiere, dass dein Körper dir immer aufzeigen wird, wo die Grenze ist. Und gehe bitte nicht über diese Grenze hinaus. Yoga soll dir gut tun. Schließlich gibt es für jede Verfassung die passenden Übungen. Also lass es für heute gut sein und genieße dein Savasana.

#5 Die Schlussentspannung weglassen

Die Schluss-Entspannung heißt im Yoga Savasana. Nach deiner eigentlichen Bewegungs-Praxis ist sie der krönende Abschluss einer jeden Einheit. Dein Körper kommt hier komplett in die Ruhe und Entspannung. Du baust Stresshormone ab, förderst Heilprozesse und wirst geistig stark.

Die Entspannungspraxis sorgt dafür, dass dein Blutdruck sinkt und dein Geist klar wird. Du siehst, die Entspannung hat mindestens genauso viele Vorteile wie die Bewegung. Und das Schönste: Wirklich jede:r kann Savasana. Meine absolute Lieblingsstellung!

Welches Yoga-Zubehör brauchst du wirklich?

Alles über Yoga Zubehör: Yoga Matte, Yoga Handtuch, Yoga Decke, Yoga Bolster, Yoga Gurt, Yoga Block

Yoga ist in erster Linie dein Körper und du. Egal ob in engen oder weiten Klamotten. Mittlerweile gibt es aber eine schier unüberschaubare Masse an Yoga-Zubehör und Ausrüstung, bei der einem wirklich schwindlig werden kann.

Das Wichtigste zuerst: Die meisten Dinge sind zunächst vollkommen überflüssig. Mit Yoga kannst du einsteigen, wenn du Lust auf körperliche Fitness oder Entspannung hast. Dafür musst du kaum bis wenig Geld in die Ausrüstung stecken. Eine gute Yoga-Matte und ein Matten-Reiniger sind völlig ausreichend.

Wenn du gerne tiefer einsteigen möchtest, erkläre ich dir hier ausführlich, welches Yoga-Zubehör es darüber hinaus noch gibt und wie du es am besten einsetzt.

Ganz egal ob du dich für Yoga-Handtuch, Yoga-Decke, Yoga-Tasche, Yoga-Block, Yoga-Gurt, Yoga-Kissen, Yoga-Bolster, Yoga-Rad, Kopfstandhocker, Faszienrolle oder Yoga-Stuhl interessierst.

Mit Yoga-Retreats den Alltag hinter dir lassen

Alles über Yoga Retreats für deine persönliche Weiterentwicklung

Du machst und liebst Yoga? Oder hast du bislang nur von den positiven Auswirkungen von Yoga gehört und möchtest nun endlich die Entspannungstechnik und die einzelnen Asanas erlernen?

Ich habe dir eine Übersicht zu allem Wissenswerten zu Yoga-Retreats zusammengestellt: 

Was ist ein Yoga-Retreat?

Welche Gründe sprechen für ein Retreat?

Mit welchen Kosten musst du rechnen?

Was musst du zum Retreat mitbringen?

Worauf solltest du nach dem Retreat achten?

Lieber im Sommer oder im Winter ins Retreat?

Und natürlich kannst du die besten Retreats auch gleich buchen: Ob in Deutschland, Europa, günstig oder luxuriös!

 

In ein paar Klicks zu deinem Stil

Yoga Quiz: Welcher Stil passt zu dir?

Körper, Geist und Seele in Einklang bringen. Klar! Vitalität, Gelassenheit und Stärke kann man immer gebrauchen! Wenn du jetzt genauso schlau wie vorher bist und immer noch nicht weißt, welcher Stil denn nun der Richtige für dich ist, dann hilft dir sicher das Yoga-Quiz. Namaste!

Die besten 30-Tage-Yoga-Challenges

Yoga mit Mady Morrison

30 Tage Yoga Challenge mit Mady Morrison

Mady Morrison ist Yoga-Lehrerin und hat eine unglaubliche Ausstrahlung. Da sie schon viele Jahre lang selbst Yoga macht, unterrichtet sie selbst schwierigste Einheiten mit unfassbarer Leichtigkeit. Die Videos reichen von sehr entspannend bis sehr fordernd.

Time to shine – 30 Tage Yoga Challenge mit Mady Morrison 2021

Go with the flow – 30 Tage Yoga Challenge mit Mady Morrison 2020

Yoga with Adriene

30 Tage Yoga mit Adriene

Adriene Mishler ist eine passionierte Yoga-Lehrerin und macht dir den Einstieg in die regelmäßige Yoga-Praxis unglaublich leicht. Mit ihrem 30-Tage-Yoga-Programm fühlst du dich leicht und trotzdem stark. Ganz nach dem Motto „Find What Feels Good“.

30 Days of Yoga

30 Tage Yoga Camp

True – 30 Day Yoga Journey

Yoga with Leslie Fightmaster

30 Tage Yoga Challenge mit Leslie Fightmaster

Die mittlerweile verstorbene Leslie Fightmaster war ebenfalls Yoga-Lehrerin und ihre Videos eignen sich eher für Fortgeschrittene. Das Tempo ist ziemlich hoch und du wirst ordentlich ins Schwitzen kommen. Dafür sind die Entspannungseinheiten am Ende etwas länger.

Beginners Yoga 30 Day Challenge mit Leslie Fightmaster

Yoga for Beginners 30 Day Challenge mit Leslie Fightmaster

Hatha Yoga Joy – A 30 Day Journey mit Leslie Fightmaster

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Yoga

Was ist Yoga?

Yoga ist eine aus Indien stammende philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen umfasst. Das Wort Yoga kommt aus dem altindischen Sanskrit und bedeutet „anjochen“, „zusammenbinden“ oder „anspannen“. So kann es im Sinne von „Anschirren“ des Körpers in Verbindung an die Seele zum Einswerden mit dem Bewusstsein verstanden werden.

Muss ich fit sein, um Yoga zu praktizieren?

Das Schöne an Yoga ist, dass es alle Fitness-Level bedient. Sowohl Einsteiger als auch als Fortgeschrittene kommen voll auf ihre Kosten. Für körpereingeschränkte Yogis ist Iyengar empfehlenswert: Dank vieler Hilfsmittel wie Holzblöcke, Kissen oder Gurte kannst du die Übungen leichter und präziser ausführen und minimierst dadurch dein Verletzungsrisiko. Wichtig ist, dass du deine Grenzen anerkennst und auf deinen Körper und dessen Bedürfnisse hörst.

Wann sollte man Yoga besser nicht machen?

Wenn du richtig krank bist oder Yoga bei dir Schmerzen auslöst, dann solltest du besser darauf verzichen. Wenn du gesund bist, dann passe bitte deine Praxis so an, dass du keine Schmerzen hast. Du solltest nie über deine Belastungsgrenze gehen. Yoga bedeutet immer auch achtsam mit sich selbst umgehen. Und dazu gehört es auch, die Grenzen deines Körpers zu kennen und zu akzeptieren. 

 

Muss ich religiös sein, um Yoga zu praktizieren?

Es gibt viele Menschen, die Yoga aus Gründen der Spiritualität praktizieren. Andere wiederum legen ausschließlich Wert auf die körperlichen Vorteile. Beide Herangehensweisen sind richtig. Was es konkret für dich bedeutet, hängt von deiner Einstellung ab. So kann es gut sein, dass du anfangs wegen der sportlichen Komponente kommst und später auch die geistigen Vorteile zu schätzen lernst.

Werden die Kosten für ein Yoga-Kurs übernommen?

Die positiven Auswirkungen von Yoga auf die Gesundheit ist mittlerweile auch den Krankenkassen bekannt. Im Rahmen von sogenannten Präventionsmaßnahmen, also vorbeugenden Maßnahmen, werden Teilnehmer von Kursen unterstützt, indem ein Teil oder auch manchmal die gesamten Kosten für den Yoga-Kurs übernommen wird. Es ist auf jeden Fall empfehlenswert, dich vorab bei deiner Krankenkasse über mögliche Programme und Erstattungen zu informieren.

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