Wer steckt hinter auftanke.de?

Das bin ich

Wer ist ich? Na ich, Janine.

Ziemlich oft gut gelaunt, am liebsten ausgeschlafen,
gerne draußen und viel mit Lieblingsmenschen zusammen.

Meine Tochter beschreibt mich als witzig und schön – und peinlich.
Ich lasse das mal so stehen.

Über mich

Ich muss zugeben, dass es mir nicht so leicht fällt, einen Text über mich zu schreiben. Bei Themen hier auf der Webseite fällt es mir wesentlich leichter. Im Prinzip schreibe ich über Dinge, die mich begeistern. Da probiere ich viel aus, lese, recherchiere, sortiere, strukturiere, denke in Bildern und veröffentliche irgendwann, damit sich jeder selbst ein Bild machen kann.

Wenn ich mich selbst google, kommen nur sehr wenige Ergebnisse. Und das finde ich auch gut so. Ich bin ungern eine Person des öffentlichen Lebens. Eher introvertiert. Ich brauche viel Ruhe und Zeit für mich, um mich wohl zu fühlen. Oh Wunder, dass das genau die Themen sind, um die es hier geht: Yoga, Meditation und Lesen. Könnte es noch introvertierter sein?

Trotzdem führt wohl kein Weg daran vorbei, ein paar Informationen preis zu geben. Damit du besser einschätzen kannst, wer sich dir hier überhaupt mitteilt.

Worum geht es hier?

Wenn ich dir Persönlichkeitsentwicklung beschreiben müsste, würde ich es so tun: Persönlichkeitsentwicklung sorgt dafür, dass wir verlorengegangene Eigenschaften (wieder-)erlangen. Wir legen falsche Prägungen aus unserer Kindheit und Jugend ab und verändern uns wieder dahin, was uns in Wirklichkeit ausmacht. Wir werden zu dem ursprünglichen Menschen, der wir von Geburt an eigentlich sind – diesem echten Menschen, der wir sein sollen.

So wie Faust wollte auch ich immer wissen, was die Welt im Innersten zusammenhält. Meine Seele würde ich dafür jedoch nicht verkaufen. Jeder von uns lebt in seiner eigenen, subjektiven Realität, die durch subjektive Wahrnehmung, eigene Erfahrungen und viele frühkindliche Prägungen bestimmt wird. Wenn wir das erstmal erkannt haben, können wir andere genauso sehen und akzeptieren, wie sie sind – so gegensätzlich ihre Meinungen und Erfahrungen auch zu unseren sein mögen. Wir müssen diese Meinungen und Handlungen nicht gut finden, aber sie sind da und wir können sie da sein lassen.

Jeder Mensch macht im Laufe seines Lebens Erfahrungen und sammelt Erkenntnisse. Ein paar wesentliche Erkenntnisse, die ich gesammelt habe und die mich langfristig geprägt haben, möchte ich hier teilen. Die Erfahrungen mit Yoga waren zum Beispiel sehr prägend.

Auf meiner Webseite soll es Inspirationen für dich geben mit Themen, die gut tun. Themen, die deinen Körper, deinen Geist und deine Seele füttern und stärken.

Mein Weg zu Yoga und Persönlichkeitsentwicklung | auftanke.de

Mein Weg zu Yoga und Persönlichkeitsentwicklung

Gelesen habe ich schon immer wahnsinnig viel. Und da war wirklich alles dabei – von Belletristik aller Genres bis Sachbücher. Zwei der ersten Bücher, die ich als Teenager gelesen habe und rückblickend als persönlichkeitsentwickelnd beschreiben würde, sind „Sofies Welt“ und „Veronika beschließt zu sterben„. Absolute Augenöffner! Danach habe ich alle Bücher von Jostein Gaarder und ziemlich viel von Paulo Coelho verschlungen.

Randnotiz: Gerade schaue ich in mein Bücherregal und entdecke „Das Leben ist kurz“ von Jostein Gaarder. Sieht so aus, als hätte ich heute noch ein schönes Lesedate. Allein dafür hat sich das Verfassen dieses Beitrags schon gelohnt, danke.

Lesen ist also fester Bestandteil meines Lebens und so sind mir immer wieder viele wundervolle Bücher über den Weg gelaufen, die mich inspiriert haben und die ich gerne auch mehrmals lese. Einige stelle ich dir ja hier vor.

Und dann kamen die 30er. Also meine 30er. Eine ziemlich verrückte Zeit: viel Trubel, Jubel und manchmal auch jede Menge Wahnsinn. Heiterkeit natürlich auch. Aber mit dem Wahnsinn und nach einem Jobwechsel fühlte es sich an, als bekäme ich demnächst einen Herzinfarkt.

Sportlich und beweglich war ich schon immer. Aber jetzt fühlte sich Sport machen an wie ein zusätzliches ToDo auf der endlos langen Liste der Verbindlichkeiten. Ich brauchte etwas, was ich jederzeit und überall und nur für mich machen konnte. Egal ob morgens, mittags oder abends. Und so probierte ich Yoga.

Anfangs machte ich eine 30-Tage-Yoga-Challenge mit Adriene. Sie ist wundervoll und nach jeder Einheit fühlte ich mich geerdet und ganz bei mir. Also blieb ich auch nach den 30 Tagen dran. Die Auswirkungen waren der Wahnsinn. Ich fühlte mich wieder lebendig und voller Energie. Und weil ich gleich morgens meine tägliche Yoga-Dosis bekam, konnte mir der restliche Tag nichts mehr anhaben.

Etwa 1,5 Jahre später kam Meditation dazu. Vermutlich ist das ein ganz normaler Kreislauf, dass wenn man mit Yoga so aufblüht, man sich irgendwann auch mit Meditation beschäftigt. Und was soll ich sagen?! Ich habe damit genau die Dinge gefunden, die mich innerlich sehr ruhig und ausgeglichen machen. Und vielleicht magst du es auch mal ausprobieren?

Meine Guilty Pleasures

Zum Schluss wird es dann doch noch persönlicher.

Jeder von uns hat sie. Keiner will sie zugeben. Diese kleinen Eigenheiten, die einem puren Genuss verschaffen. Aber leider gesellschaftlich nicht anerkannt werden, weil sie vielleicht peinlich sind oder anderen unangenehm erscheinen. Aber sich seiner selbst bewusst zu sein ist der erste Schritt zu einem gesunden Selbstbewusstsein 😉

Trotzdem finden sie nur in den eigenen vier Wänden statt, ganz ohne Zuschauer. Ich gebe dir einen kleinen Einblick.

Fühl dich gerne inspiriert!

Essen wie ein kleines Schweinchen

#1 Essen wie ein kleines Schweinchen

Manche würden es jedenfalls so bezeichnen. Ich würde eher von „sinnlich essen“ sprechen. Mit allen Sinnen halt. Gerne mit den Händen und den Mund ganz voll nehmen, so dass er kaum wieder zugeht beim Kauen. Und ganz egal, ob der Mund mit Essen verschmiert ist. Das darf so bleiben, bis das Mahl vorüber ist. Kannst du’s fühlen? Mjam, mjam, mjam.

Guilty Pleasure: Immer einen kleinen Rest Kaffee oder Tee übrig lassen

#2 Einen kleinen Rest Kaffee oder Tee übrig lassen

Ich mache das nicht mit Absicht. Aber fast jedes Mal bleibt bei mir ein kleiner Rest Kaffee oder Tee in der Tasse. Wenn mir das in der Öffentlichkeit passiert, werde ich immer gefragt, ob ich das noch austrinke. Aber ich kann nicht. Wenn das Heißgetränkt erstmal eiskalt ist, krieg ich es nicht mehr runter. Nun könnte man sagen, „Ja, dann trink es doch aus, solange es warm ist.“ In der Theorie geht das. Aber in der Theorie ist auch Weltfrieden möglich.

Guilty Pleasure: Richard Marx hören und entspannen

#3 Songs von Richard Marx hören

Hab ich den Gipfel der Peinlichkeit bereits erreicht? Wenn nicht, dann kommt er jetzt. Wann immer ich das Gefühl habe, dass ich zu nervös/aufgebracht/wütend bin, dann holt mich keine Musik so sehr runter wie Richard Marx. ‚Right here waiting‘, ‚Hazard‘ oder ‚Angelina‘. Danach habe ich einen Ruhepuls von 50. Rhythmus, Stimme, Melodie – alles suggeriert: „Come down Baby, alles ist gut!“

Guilty Pleasure: Musik-Videos aus den 90ern anschauen

#4 Musik-Videos aus den 90ern schauen

Ich bin mit MTV und Viva groß geworden. Und hab es geliebt. Manchmal mag ich mir den Flair zurückholen und schaue auf YouTube alte Videoclips. Da ist dann wirklich alles dabei von Jennifer Lopez über Backstreet Boys bis zu Savage Garden.

Und ansonsten…

… versuche ich durchs Leben zu tanzen, ohne mir die Beine zu brechen.

Janine lässt sich tanzen
Adresse

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68165 Mannheim

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